Prävention wird im DUDEN definiert als “Vorbeugung, Verhütung (bes. im Gesundheitswesen, in der Verbrechensbekämpfung, im Rechtswesen)”.
Im Gesundheitswesen wird zwischen primärer (Krankheitsvorbeugung), sekundärer (Krankheitsfrüherkennung) sowie tertiärer (i.S. der Rehabilitation begleitende Maßnahmen zur Vermeidung von Verschlimmerungen) Prävention unterschieden.
In diesem Sinne liegt der Schwerpunkt meiner Tätigkeit in der primären Prävention.
Meine Handwerkswerkzeuge liegen innerhalb der naturheilkundlichen Begleitung mittels der Traditionellen Chinsesischen Medizin in der Früherkennung von Dysbalancen. So können wir Tendenzen des Körpers, in Stresssituationen zu reagieren, frühzeitig erkennen und ganz individuell begleiten.
Stress ist heute allzuoft ursächlich beteiligt bei Krankheitsgeschehen, oder kann bestimmte Tendenzen negativ verstärken.
Massagen können bei regelmäßiger Anwendung so kraftvoll sein wie manche Heilpflanze. Achtsame und respektvolle Berührungen bringen uns ins Spüren für uns und unseren Körper, lassen uns innehalten, durchatmen und entspannen. Massagen können auf diese Weise bestimmte Tendenzen positiv beeinflussen.
Mit der Kraft von Berührung erleben werdende Eltern bereits in der Schwangerschaft eine direkt spürbare Unterstützung, für die eigene Entspannung. Junge Familien mit Babys im 1. Lebensjahr erleben in den Babymassagekursen genau dies. Sensible Berührungen in der aufmerksamen und liebevollen Beobachtung der Eltern bilden den Grundstein für eine lebenslange Entspannungsfähigkeit für die Kleinen, und erlauben einen Austausch miteinander, für eine sichere Bindung, der über das Babyalter hinaus Familien zur Verfügung steht.
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